Time to say Goodbye and Karibu in Germany

Hallo ihr Lieben!

Am Samstag vorletzte Woche habe ich geputzt und in der Stadt noch ein paar Sachen erledigt.

Das Internet ging an dem nicht und ich bin ins Ryan’s Bay Hotel, weil ich ein paar Bilder fuer den letzten Blogeintrag hochladen wollte, dort war das Internet aber zu langsam.

Abends kamen Ally (leider nur kurz), Sophie, Isabel, Michaela (aus Lichtenstein), Johanna, Tabea, Lissy (Freundin von Tabea), Bennet, Silke (aus Deutschland), Joe und Nils zu mir und wir haben etwas vorgeglueht. Wir haben ein aehnliches Spiel wie Tabu gespielt und sind danach in den Villa Park. Wie immer erst zur Liveband und spaeter dann in den Club, hatten einen guten, verrueckten Abend. Zu dem Rest des Abends sag ich nur „Was in Mwanza passiert, bleibt in Mwanza“ 🙂

Am Sonntag Morgen habe ich mit Anne Brigitte einen Kuchen fuer Montag gebacken. Nachdem ich daheim aufgeraeumt und mich etwas ausgeruht habe, bin ich nachmittags zu Joe. Ich hatte etwas Besonderes vor und zwar ein Huhn schlachten! Ich bin naemlich der Meinung, dass man ein Tier schonmal geschlachtet haben sollte, wenn man Fleisch isst. Fuer 7.000 Tzs (3,50 Euro) haben wir ein Huhn auf dem Markt gekauft, ich habe mit einem Messer den Hals durchgeschnitten, dann haben wir die Federn gezupft, es in Stuecke geschnitten, die Innereien raus genommen, es fritiert und gegessen. Es war sehr lecker und eine super Erfahrung!

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Daheim habe ich mich noch etwas ausgeruht und mit der Schwester die Zuckermasse fuer den Kuchen gemacht.

Abends war ich dann mit Sr. Tabitha, Sr. Anne Brigitte, father Daniel, father Annan und father Charles im Tilapia. Habe euch ja schon beim letzten Mal geschrieben, dass wir eingeladen wurden, war lecker.

Schwester Tabitha hat bei mir uebernachtet und wir hatten abends keinen Strom.

Am Montag sollten ja die exams beginnen, aber der Kopierer ist am Samstag kaputt gegangen. Fuer Prep 1 und 2 waren alle fertig, die anderen Klassen hatten nur das Mathe exam.

In der Prep 2 haben wir dann mit Mathe angefangen, danach war meine Abschiedsfeier. Ich habe fuer meine Klasse Kuchen und Saft mitgebracht, die Kinder und Lehrer haben sich sehr gefreut.20150323_085709 20150323_09090220150323_090932 20150323_091902-1Als Loveness den Kindern ein Abschiedslied fuer mich beigebracht hat, haben einige Kinder angefangen zu weinen. Ich musste dann auch weinen. 20150323_094849 In der Pause haben sich die Lehrer von mir verabschiedet, ich habe eine Karte und das Schul T-Shirt, was ich mir gewuenscht habe, bekommen.

20150323_10385520150323_103935 received_332876083578888Stand. 6 hat ein Plakat fuer die Spenden gestaltet und in der Prep. 2 haben wir das Englisch exam geschrieben, wie bei den letzten exams wieder mit einem muendlichen Teil. Danach haben wir Mathe und Englisch korrigiert.

Hier das letzte Update des Kindergartenbaus von Montag und Dienstag: 20150323_100331-120150324_100053-1In der Mittagspause habe ich zwei Loreto Maedels Foto’s von mir, die sie sich gewuenscht haben, gebracht.

Nach der Schule kamen Freddy und Daniel zu mir und wir haben mit Lenna geskypt, war sehr schoen 🙂 Ich weiss gar nicht mehr, ob ich es hier schon einmal geschrieben habe, aber Lenna kommt mich zu meinem Geburtstag (3.-6. April) in Wuerzburg besuchen, ich freue mich riessig! received_882499268479880Am Dienstag war dann mein letzter Tag in der Atiman English Medium school, es hat morgens stark geregnet und wir haben noch 40 Minuten auf mehrere Schueler gewartet. Angefangen hat es an dem Tag mit dem Kisuaheli exam, was wir danach gleich korrigiert haben. Zum Fruehstueck hat die Schwester Mandazi fuer mich mitgebracht, was mich wie immer gefreut hat. 20150324_103141Standard 1 und 2 haben insgesamt sieben exams, standard 3 bis 7 haben zehn exams.

Bei mir in der Klasse ging es mit dem science exam weiter, auch mit einem muendlichen Teil und danach haben wir es korrigiert.

Schwester Tabitha hatte ein Karte, einen Brief und zwei Tuecher fuer mich als Abschiedsgeschenk und sie hat sich sehr ueber das Geschenk von mir gefreut: eine Uhr, einen Brief und einen Bilderrahmen mit Foto’s.

Zum Mittagessen waren wir beide dann bei father Daniel, father Annan und father Charles eingeladen. Es gab Reis, Ugali, Fisch, Schwein, Spinat, Bohnen, Okra und war sehr lecker. Habe noch die Belege fuer die Spenden bekommen und dann einen Bericht fuer father Daniel ueber meine Erfahrungen in der Schule geschrieben.

Die Kinder und Lehrer des Kindergartens der Atiman English Medium School in Mwanza bedanken sich auch hier noch recht herzlich fuer die Spenden!20150324_09511220150324_150924-120150324_150944-1Vom Schulleiter habe ich noch einen Brief mit Bedankung bekommen. 20150324_103416Nachmittags dann die Verabschiedung von manchen Lehrern, der Schwester und den Schuelern. Es war nicht so spektakulaer, ich glaube manche Kinder haben nicht verstanden, dass ich mich fuer immer verabschiede.

Abends war ich mit Johanna, Michaela, Elisabeth, Silke, Julia (aus Deutschland), Nils, Sophie und Joe ein letztes Mal auf dem capripoint view. Und danach waren wir ohne Sophie, Joe und Michaela, dafuer aber mit Lissy, Tabea, Paula (tansanische Freundin von Nils) und einer Freundin von ihr beim Kuku Poa, ist sowas aehnliches wie Kentucky Fried Chicken. Hatten einen schoenen Abend 🙂

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DSC_0045DSC_0089DSC_0067Am Mittwoch war ich vormittags am PC und nachmittags bin ich in die Stadt. Habe mit Ally ein paar Erledigungen gemacht und ihn dann auf chips mayai eingeladen. Danach war ich im Ryan’s Bay Hotel im Wlan und habe mich daheim ausgeruht.

Der Donnerstag ging damit los, dass father Annan zu uns nach Hause kam und die Bestätigungen für die Spenden und meine Beurteilung gebracht hat.

Ich habe angefangen zu packen und war nachmittags mit Sophie chips mayai essen, danach sind wir zum Malaika beach. Ich fand es sehr „europaeisch“ dort, wir hatten aber einen schoenen Nachmittag zusammen 🙂

20150326_15024920150326_15035920150326_16150720150326_162337Abends hatte ich mein Abschiedsessen im Ryan’s Bay mit Anne Brigitte, Marga, Johanna, Sophie, Joe, Elisabeth, Michaela und Isabel, war ein schoener Abend. Von Isabel, Elisabeth und Michaela habe ich eine Ananas und Konyagi als Abschiedsgeschenk bekommen 🙂

Am Samstag habe ich fertig gepackt, mich in der Nyamagana school verabschiedet und war nochmal in der Stadt. Bin mit einem Saft auf’s Dach vom Gold Crest Hotel, um nochmal den Ausblick auf Mwanza zu geniessen. Nachdem ich im Ryan’s Bay im Wlan war, habe ich mich daheim im Garten ausgeruht.

20150327_134137Nachmittags kamen Johanna, Silke, Elisabeth, Michaela, Isabel und Sophie, wir haben die in konyagieingelegte Ananas gegessen und im Garten gechillt. Der Abschied von den Maedels war nicht einfach aber fuer mich okay, weil ich weiss, dass ich sie wieder sehe. Johanna hat etwas geweint. Und von Sophie und Joe habe ich ein kleines Fotoalbum als Erinnerung an unsere gemeinsame Zeit in Mwanza bekommen.

Am Samstag haben mich Anne Brigitte, Joe und Sophie zum Flughafen gebracht, der Abschied verlief ohne Traenen.

Bei dem Start des Flugzeugs ist ein Vogel in die Maschine geflogen und der Pilot musste eine Vollbremsung machen, die war nicht so ohne. Es musste dann ein Ingeneur kommen und wir haben 5 Stunden gewartet, bis es los ging. Habe aber nette Leute aus Suedafrika, Amerika, England und sogar einen Wuerzburger kennengelernt. das hat die Wartezeit etwas verkuerzt.

Danach ging es planmaessig von Mwanza nach Dar Es Salaam, dann nach Nairobi, Amsterdam und am Sonntag Morgen bin ich in Nuernberg angekommen.

Ich habe mich sehr auf daheim gefreut, kann aber voller Ueberzeugung sagen, dass ich eine wunderbare und unvergessliche Zeit in Mwanza hatte.

In Nuernberg hatte ich dann eine traenenreiche und sehr, sehr schoene Begruessung von meiner Mama, meinem Bruder, Steffi, Anna, Jannik und Julius. DANKE nochmal!

IMG-20150329-WA0009[1]Es ist komisch wieder daheim zu sein, weil mir alles vertraut, aber doch fremd ist. Und vor allem ist es soooo kalt! Veraenderungen in der Stadt fallen mir besonders auf, das Leben hier ging eben auch ohne mich weiter 😉

Noch etwas Witziges zum Abschluss: Die Menschen kamen mir am Anfang alle bekannt vor, weil ploetzlich alle weiss sind. Wenn ich in Mwanza jemand weisses gesehen habe, kannte man den-/diejenige/n in der Regel.

Wir sehen uns (wenn wir es nicht schon haben),

Eure Lisa

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Wochenende, Viktoria school und die ersten Abschiede

Hallo ihr daheim,

am Samstag vorletzte Woche sind Johanna und ich nach dem Fruehstueck mit Sophie auf den Markt, haben ein paar Sachen gekauft und waren nochmal in der Touristengasse. Danach haben wir uns mit Johanna (Sophie’s und Isabel’s Gastmutter), Isabel, ihrem Freund Goek und Joe in der Pizzeria getroffen.

Daheim habe ich dann geputzt, der Schwester am PC geholfen und mich ausgeruht.

Johanna war zum Abendessen bei uns und wir sind danach mit Bennet, einem Deutschen, ein Bier bei der Jambo Galerie trinken gegangen, danach waren wir noch auf dem Dach vom Gold Crest Hotel.

Am Sonntag ging es, nachdem ich ein paar Sachen am Laptop gemacht habe, mit Isabel, Sophie und Johanna zur Tunza Lodge. Hatten einen schoenen Nachmittag dort. 11063125_805029176252154_1672372969_nLetzten Montag kam der Schulbus zu spaet und in Kisuaheli haben sie dann riddles (Raetsel) gemacht, wie z.B. „Mzungu with the arm in the waist = white cup“ 🙂 20150316_062649Danach sollten wir das Alter der Kinder herausfinden, was ein ziemliches Chaos war. In der Prep 2 sind sie zwischen fuenft und acht Jahre.

Ab diesem Montag sind exams, meine Abschiedsfeier mit den Kindern kann aber trotzdem stattfinden. 20150316_093952In der Pause ist ein Maedchen aus stand. 6 in Ohnmacht gefallen, ich bin dann bei ihr geblieben.

Nach der Pause habe ich Samosa fuer die Abschiedsfeier mit den Lehrern vorbestellt und das Oel dafuer gekauft.

Daheim habe ich Anne Brigitte noch am PC geholfen.

Am Dienstag habe ich dem Schulleiter wegen der Woche Bescheid gegeben und zwar, dass Sophie und Isabel jeweils einen Tag zu Besuch kommen, ich die Viktoria school besuche und dass ich eine Abschiedsfeier fuer die Lehrer mache.

Sophie kam dann auch gleich am Dienstag halb 10 und ist bis 14 Uhr geblieben. Sie war mit in meiner Klasse, hat mir beim Korrigieren geholfen und nach dem Mittagessen habe ich ihr die Kirche und die Schneiderinnenausbildung gezeigt.

Hier Bilder vom Kindergartenbau von letztem Montag und Dienstag:20150317_07241520150317_145242Nach der Schule bin ich mit unserem Schulbus nach Malimbe gefahren, dort gab es Lasagne zum Abendessen, ich habe mit Albert (kleiner Junge, der bei Sophie und Isabel wohnt) gespielt und wir haben dann einen Film geschaut. Haben allerdings lange fuer die Technik gebraucht und ich habe dann in Malimbe geschlafen. 20150317_195334Nachdem ich am Mittwoch fuer meine Verhaeltnisse ausgeschlafen habe und wir daheim gefruehstueckt haben, ging es in die Viktoria school. In der Schule sind ca. 230 Schueler und es geht vom Kindergarten mit Montessoripaedagogik bis stand. 6. In einer Klasse sind zwischen 19 und 23 Kinder, die Schule besteht seit 2010 und die Gastmutter Johanna (aus Lichtenstein) und ihr tansanischer Mann Switbert sind die Manager der Schule. Bei der Morgenparade mit der Nationalhymne musste man sich zur Flagge drehen, was neu fuer mich war.20150318_07515320150318_075157Sophie hat mir dann das Gelaende gezeigt, was verwinkelt und damit fuer tansanische Schulen eher ungewohnt ist. Es ist sehr schoen und es gibt einen groessen Sportplatz. 20150318_14440720150318_08155820150318_08161120150318_08340520150318_08211720150318_144043Mit Isabel bin ich dann in stand. 4 in den Matheunterricht und habe beim Korrigieren geholfen, danach sind wir in stand. 3 zu Mathe, wo eine Uebung an der Tafel gemacht und ein Lied gesungen wurde.

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Zum Freuhstueck sind Sophie, Isabel und ich Chapati essen und einen suessen Tee getrunken gegangen, ca. 5 Minuten zu Fuss entfernt. Nach der Pause sind Isabel und ich in den Kindergarten, wo sie die „Kleine Raupe Nimmersatt“ vorgelesen hat. Nachdem ich mich etwas ausgeruht habe, sind wir in den storage room, in dem viele Lehrmaterialien sind, die aus Amerika gesponsert wurden. Ich habe Kaertchen fuer die Regale am PC geschrieben und danach haben wir draussen mit den Kindern zu Mittag gegessen.20150318_11412920150318_15011120150318_100354Danach habe ich die Kaertchen fertig gemacht und sie laminiert. Isabel hat am Nachmittag der Koechin, dem guard, dem Gaertner, usw. Englischunterricht mit den Materialien aus der Schweiz gegeben, hat Spass gemacht.

Erst mit dem Piki Piki und dann mit dem Dala Dala sind Isabel und ich in die Satdt gefahren, habe auf dem Heimweg noch die Samosa gekauft.

Nils, ein Deutscher, war dann bei mir und hat den Computer, den meine Mama und Julius mitgebracht haben, abgeholt.

Isabel hat bei mir uebernachtet und abends war das Internet, diesmal nach neun Tagen, wieder aufgebraucht.

Am Donnerstag kam Isabel mit zu mir in die Schule, ich habe ihr das Gelaende gezeigt, sie hat in meiner Klasse beim Korrigieren geholfen und zum Fruehstueck musste sie sehen wie der Schulleiter die Kinder mit einem Stock geschlagen hat. Danach haben wir wieder in der Prep 2 geholfen und waren in der Pause des Kindergartens kurz in stand. 5 zum ICT Unterricht. Nach dem Mittagessen habe ich auch ihr die Kirche und die Schneiderinnenausbildung gezeigt. 20150319_130520-1 20150319_144104-1 20150319_145247 20150319_145413Der Prister Daniel kam tagsueber und hat mir die freudige Nachricht mitgeteilt, dass die Spenden fuer den Bau des Kindergartengebaeudes angekommen sind. Es sind insgesamt 2.853.368,82 tansanische Schilling und davon koennen 165 Saecke Zement gekauft werden. Dankeschoen nochmal an alle Beteiligten 🙂 Er hat Sr. Tabitha, Sr. Anne Brigitte und mich eingeladen am Sonntag mit father Annan, father Charles und ihm im Tilapia Abend zu essen, das Parish bezahlt es. Ausserdem hat er mir noch gesagt, dass er eine Beurteilung fuer mich schreibt und sich um die Bestaetigungen fuer die Spenden kuemmert.

Schwester Tabitha hat geweint, als sie Isabel von meinem Abschied erzaehlt hat.

Die Prep 1 war am Donnerstag Nachmittag draussen und Eric, der Junge im Rollstuhl, sass im Klassenzimmer. Ich habe ihn dann raus gebracht.

Nach der Schule war ich in der Stadt und auf dem Markt, habe ein paar Sachen besorgt.

Abends war ich dann mit Anne Brigitte im Ryan’s Bay Abendessen, der Chef hat fuer uns bezahlt, weil er ein Freund von der Schwester ist.

Am Freitag hatte ein Junge aus stand. 5 Bauchschmerzen im Bus und ist an einer Haltestelle auf die Toilette gegangen. Als er wieder kam, hat er sehr streng gerochen, vielleicht hat er es nicht rechtzeitig geschafft. In der Schule hat er seine Anziehsachen ausgewaschen und ich habe mich um eine neue Hose fuer ihn gekuemmert.

War dann eine halbe Stunde zu spaet in der Kirche. Am Ende des Gottesdienstes sollte ich nach vorne und ein paar Worte sagen, weil ich ja bald nach Hause fliege. Ich habe mich bei allen bedankt, gesagt, dass ich eine gute Erfahrung gemacht habe und die Zeit nie wieder vergessen werde. Vor ca. 1500 Menschen mit einem Mikrofon zu sprechen, war nicht so einfach und danach sind auch die ersten paar Traenen geflossen. Einige Kinder kamen dann zu mir, haben gesagt, dass ich nicht gehen soll oder dass sie ein Geschenk wollen.

Hier der Fortschritt des Baus von letztem Donnerstag und Freitag:

20150319_124406 20150320_08035720150320_132155In der Mittagspause habe ich meinen Abschied mit den Lehrern und Arbeitern gefeiert. Es hat lange gedauert, bis alle da waren. Ich habe Samosa und Softdrinks gekauft, von den Spenden erzaehlt und alle haben sich bedankt. Shija, die Lehrerin aus meiner Klasse, hat sich fuer die Fehler entschuldigt, die sie gemacht hat, habe ihr nur gesagt, dass niemand perfekt ist!

Nach der Schule war ich in der Stadt und bin dann mit dem Piki Piki nochmal kurz in die Stadt um Internetguthaben zu kaufen.

Dann hiess es zum letzten Mal Waesche waschen und das letzte Wochenende war eingelaeutet.

Bis bald,

Eure Lisa

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Zeit, die wir uns nehmen, ist Zeit, die uns etwas gibt

Hallo zusammen,

mein Sonntag letzte Woche war sehr ruhig. Ich habe ein paar Sachen am Laptop erledigt, mich ausgeruht und war dann im Ryan’s Bay Hotel zum Schwimmen.

Der Montag ging damit los, dass ich zwei Briefe von Maedels von der Loreto secondary school bekommen habe, habe mich wieder sehr gefreut!

Zwei der prefects wurden wegen schlechtem Verhalten waehrend der Morgenparade aus ihrem Amt „entlassen“.

Ich habe an dem Tag Englisch unterrichtet, die Kinder waren allerdings schon sehr muede.

Hier der Stand des Kindergartenbaus von letztem Montag: 20150309_133729-1Hiermit moechte ich mich nochmal bei allen Spendern fuer die Aktion „Together we can“ bedanken! Und ich kann euch sagen: Es hat sich gelohnt! Momentan ist eine Summe von stolzen 1530 Euro auf dem Weg von Deutschland nach Tansania, die die naechsten Tage hier ankommen werden. ASANTE SANA!

Loveness will nach den Osterferien einfuehren, dass jeder der beiden Lehrer in meiner Klasse fuer sein eigenes Fach zustaendig ist, dazu gehoert Unterrichten, Schreiben der Ueberschrift und Korrigieren. Shija hilft bei ihr nicht immer.

Der Schulleiter hat mich gefragt, ob Julius wieder in Deutschland ist, er wolle ihn ersetzen. War aber zum Glueck nur ein Scherz 🙂

Die Kinder haben am Nachmittag getanzt und alle hatten super viel Spass dabei!

Was daheim sehr merkwuerdig war, war, dass mein 1 GB Internet, was ich mir zwei Tage vorher gekauft habe, schon aufgebraucht war. Habe allerdings auch viele Bilder hoch- und runtergeladen.

Ally, unser Koch, hat wieder zwei Wochen Urlaub, da ist einiges zu tun daheim…

Am Dienstagmorgen hat Schwester Tabitha Brot mit Erdnussbutter zum Fruehstueck mitgebracht, habe mich sehr gefreut 🙂

Ein Maedchen hat beim Vorlesen i und e verwechselt und dann hat Loveness wieder mit allen Kindern „Shame on you“ gerufen. 20150310_151439Am Nachmittag haben die Kinder aus einer hoeheren Klasse Gymnastik gemacht, habe allerdings nur Video’s davon.

Viele Kinder kamen am Nachmittag „zu spaet“ zu der Parade, der Schulleiter hat zu allen gesagt „Lay down, I need a stick!“ und kurz darauf „Run to the parade“.

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Nach der Schule bin ich zur Nyamagana government school im capripoint und habe mit dem stellvertretenden Schulleiter wegen einem moeglichen Besuch gesprochen. Konnte dann gleich am naechsten Morgen halb 8 kommen. Und er hat mir noch erzaehlt, dass sie eine Partnerschule in Wuerzburg haben.

Daheim habe ich dann noch etwas im Haushalt geholfen.

Am Mittwoch bin ich dann halb 8 zur Nyamagana school, ist nur 5 Minuten zu Fuss von meinem zuhause entfernt. Der stellvertretende Schuleiter war noch nicht da, ein Lehrer hat mir dann das Gelaende gezeigt.

Insgesamt sind in standard 1 bis 7 und im Kindergarten 384 Schueler und 16 Lehrer, ca. 25 Kinder sind im Kindergarten. Dieser hat erst dieses Jahr gestartet und es gibt keinen Raum dafuer, es wird draussen unterrichtet. Ausserdem besteht die Schule aus Nyamagana a und b, wegen dem government musste es geteilt werden. Die Schule geht jeden Tag bis 14 Uhr, der Kindergarten, standard 1 und 2 haben bis 12 Uhr. Fruehstueck und Mittagessen gibt es nicht, wer Geld hat kann sich dort etwas kaufen (z.B. Mandazi, Chapati, Eis, Kartoffeln,…).

Zuerst haben die Kinder morgens das Gelaende und vor der Schule gefegt, sie haben ihre eigenen kleinen Besen dabei, danach stand die Parade und die Nationalhymne an. Die Schule besteht seit 1975 und es wird in Kisuaheli unterrichtet, ausser Englisch natuerlich. In den Klassen sind nicht so viele Kinder, weil die reicheren Leute aus dem capripoint ihre Kinder auf private Schulen schicken, normalerweise sind in einer government school ca. 100 Schueler in einer Klasse.

Zuerst war ich dann in standard 1 beim Matheunterricht, dann in standard 7 in Englisch (z.B. 38 Schueler in der Klasse) und anschliessend in standard 6 beim Kisuaheliunterricht. Das Fruehstueck stand dann auf dem Programm, die Lehrer haben einen Chapati fuer mich gekauft und ich habe sehr suessen Tee getrunken. Ich habe mich mit einer netten Lehrerin unterhalten, ihr Mann war schonmal fuer zwei Monate in Deutschland. Habe dann heraus gefunden, dass die Josefschule in Grombuehl die Partnerschule ist, der letzte Briefwechsel hat allerdings 2001 statt gefunden. Am Freitag, habe ich gesagt, kann ich einen Brief abholen und mit nach Wuerzburg nehmen.

Nach dem Fruehstueck war ich im Religionsunterricht (katholisch), da waren standard 1 bis 7 gemischt und ein sympathischer Lehrer hat unterrichtet. In standrad 2 war kein Lehrer, deswegen bin ich danach in standard 5 in Englisch. Sollte dann zu der Schulleiterin ins Buero und sie hat mich darauf hingewiesen, dass es nicht erlaubt ist, dass ich Fotos mache. Habe morgens mehrere Lehrer deswegen gefragt, die gesagt haben, dass es okay ist. Vor allem soll ich die Bilder nicht ins Internet stellen oder verschicken. Und ich brauche eine Erlaubnis von dem education office, dass ich die Schule besuchen darf, diese erklaeren mir dann die Schritte und die Sachen, die ich beachten muss. Deswegen sind in diesem Absatz auch keine Fotos, ich kann sie euch aber gerne zeigen, wenn ich wieder in Deutschland bin 🙂 Sie hat auch noch gesagt, dass sie froh ist, dass ich da bin und wenn ich oefters komme, muessen wir erst zu dem education office.

Bin dann in standard 4 zum Scienceunterricht und nach 10 Minuten Pause in standard 3 mit 27 Schuelern zu vocational skills. Sie haben sich aber auf englisch vorgestellt und englische Lieder gesungen. Als ich dann in den Geschichtsunterricht in standard 7 bin, hat mir ein Lehrer gesagt, dass ich zum Schulleiter soll. Die Schulleiterin hat mich aber nicht gerufen und letztendlich ist heraus gekommen, dass ich zu dem Schulleiter von Nyamagana b soll, der mir unfreundlich gesagt hat, dass ich ohne Erlaubnis nicht in der Klasse sein darf. Mir war allerdings vorher nicht bewusst, dass es zwei Schulen mit zwei verschiedenen Schulleitern sind. Bin dann 14 Uhr gegangen.

Habe mir vom burgerpoint noch einen Burger mitgenommen, ihn daheim gegessen und danach zwei Stunden geschlafen. Dann musste ich noch ein paar Sachen am PC erledigen.

Am Donnerstagmorgen kam der Schulbus 25 Min. zu frueh und sie haben dann gesagt, dass ich mich beeilen soll, weil sie noch weiter muessen. War dann genervt, habe ihnen gesagt, dass sie mir eine Zeit sagen sollen, wann sie da sind und jetzt stehe ich jeden Morgen 15 Min. frueher auf.

20150313_072441Nach der Parade war ein meeting der Lehrer, sie sollen Hausaufgaben und nach dem Mittagessen anstatt der Pause extraclass geben.

Mittags habe ich Schwester Tabitha Excel beigebracht, manche Sachen wusste ich selber nicht mehr genau.

20150313_143105-1Am Abend war ich mit Sophie, ihren Eltern, Joe und Sophie’s Gastfamilie im Tilapia essen. Ihre Geschwister sind an dem Tag schon geflogen, wir hatten einen schoenen Abend zusammen.

Am Freitag war morgens keine Kirche, einige Lehrer sind zu der stellvertretenden Schulleiterin, die schon laenger krank ist, gefahren.

Das Bild finde ich super, weil wir im Schatten alle gleich sind 🙂

20150313_081455-1Loveness hat mit den Schuelern aus standard 5 eine Auffuehrung fuer den Atiman Tag vorbereitet, es sind super Taenze.

Ich habe von Kindern Kuchen, Kaugummi’s und Kekse geschenkt bekommen. Ein Maedchen wollte mir Geld schenken, was ich natuerlich nicht angenommen habe.

Loveness war dann nicht in der Klasse, sie ist wegen einer Tetanusimpfung ins Krankenhaus und hat uns nicht Bescheid gegeben.

Ich habe dann nach dem Mittagessen meine Antwortbriefe zu Loreto gebracht und nach der Schule den Brief von der Nyamagana school fuer die Josefschule abgeholt.

Nachdem ich daheim Waesche gewaschen habe, bin ich abends zu Johanna, die in Bwiru (Stadtteil von Mwanza) wohnt. Wir haben zusammen gekocht und zwei Filme geschaut, hatten einen schoenen Abend 🙂

So weit, so gut erstmal…

Bis bald,

Eure Lisa

Standard

Better together

Hallo ihr Lieben,

am Montag war ich muede, bin den Abend vorher spaet eingeschlafen.

In der Schule habe ich dem Schulleiter Bescheid gegeben, dass ich nach dem Mittagessen gehe, am Donnerstag mit meinem Freund komme und wir dann auch nach dem Mittagessen gehen. War fuer ihn in Ordnung.

Es stand dann noch das arts exam an und nach dem Fuehstueck haben die Kinder, die gefehlt haben, noch exams nachgeholt.

Danach wurde nicht unterrichtet, die Kinder haben geschlafen. Eine Lehrerin hat die exams ausgewertet, die andere haette meiner Meinung nach unterrichten koennen, aber der Schulleiter hat gesagt, dass sich die Kinder ausruhen sollen. 20150302_124119Nach dem Mittagessen bin ich 20 Minuten zum Dala Dala gelaufen und eine Stunde bis zum Flughafen gefahren. Als ich dann fast da war, hat Julius angerufen und gesagt, dass er 20:50 Uhr anstatt 16:20 Uhr ankommt, der Flug hat Verspaetung. Dann ging’s erstmal mit dem Piki Piki heim, habe mir meinen Fuss etwas verletzt. 20150302_133026Daheim habe ich dann noch etwas geschlafen und nach dem Abendessen sind Anne Brigitte und ich zum Flughafen gefahren, um Julius abzuholen. Er kam 10 nach 9 an, ich habe mich sehr gefreut und es war schoen ihn nach fuenf Monaten wiederzusehen 🙂

Am Dienstagmorgen hat Julius nach dem Fruehstueck der Schwester ca. zwei Stunden am PC geholfen, wir sind dann in die Stadt und mit einem Saft auf das Dach vom Gold Crest Hotel. IMG_20150303_130140Mussten dann nochmal kurz heim, weil ich meinen PIN von der Kreditkarte vergessen habe und dann ging’s zur Wuerzburg road. IMG_20150303_140455Als wir ueber den Markt, durch die Touristengasse und ueber den Kleidermarkt zurueck gelaufen sind, ist mir aufgefallen, dass wir im Vergleich zu sonst wenig gerufen und gegruesst wurden. Maenner werden hier allgemein nicht so oft angesprochen und wenn man mit einem Mann unterwegs ist, wird man wenig bis gar nicht angesprochen, weil man dann quasi vergeben ist.

Haben uns dann in einer Art Park etwas ausgeruht und sind kurz auf das Dach vom JB Hotel.

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Abends sind wir mit Johanna und Tabea auf den capripoint view, leider war es am Ende etwas bewoelkt.

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PANO_20150303_180659Waren Abendessen beim Burgerpoint und Isabel und ihr Freund Goek kamen noch dazu. Danach gab’s Fruechte in der Pizzeria und zum Abschluss noch ein Bier auf dem Gold Crest Hotel.

Waren nach dem super Tag dann muede. Und abends hatten wir noch einen Skorpion bei uns daheim zu Besuch.

Am Mittwoch ging es um 8 Uhr los nach Bukumbi, haben erst einen Montessorikindergarten besucht. IMG_20150304_091356Dann sind wir ins Lepracamp, es waren wenige Kinder da, weil die Schule und der Kindergarten ja wieder begonnen haben. Haben Lebensmittel verteilt, fuer mich war es vertraut und fuer Julius waren es viele Eindruecke.

IMG_20150304_093917IMG_20150304_102403IMG_20150304_095515IMG_20150304_101622IMG_20150304_102331IMG_20150304_102602~2IMG_20150304_104548IMG_20150304_110001IMG_20150304_105435Anschliessend ging’s in den Montessorikindergarten im Camp, war super dort.

IMG_20150304_114834 IMG_20150304_113807

Danach hat Renatus Julius das Wasserprojekt gezeigt und erklaert und dann ging es auch schon wieder heim. Daheim habe ich erstmal zwei Stunden geschlafen, habe mich nicht so wohl gefuehlt.

Nach dem Abendessen hat die Schwester nochmal Hilfe an ihrem Laptop gebraucht.

Am Donnerstag war geplant, dass wir in die Schule gehen, der Schulbus kam aber nicht, weil er es vergessen hat. Haben dann spontan den Plan geaendert 🙂

Nach noch etwas schlafen und dem Fruehstueck sind wir mit dem Dala Dala zu Tunaweza. Eine Mitarbeiterin hat uns abgeholt und uns die Werkstatt und den kleinen Verkaufsshop der Jugendlichen mit Behinderung gezeigt, war sehr schoen dort.

IMG_20150305_120335IMG_20150305_115602IMG_20150305_115641~2

Danach sind wir ueber den Kleidermarkt und den Essensmarkt, diesmal getrennt :), haben eine Kitenge, Deutschlandtrikots mit dem vierten Stern und in der Touristengasse viele Geschenke fuer daheim gekauft.

Wir waren dann mit Johnny, meinem Nachbarn, verabredet. Sind in viele Geschaefte und haben einen Kaftan gesucht, aber leider keinen gefunden. Waren dann beide auch sehr kaputt!

Nach einer Portion Chips mayai ging es mit dem Dala Dala nach Malimbe und mit dem Piki Piki zu Marga.

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Wir waren erst bei ihr und sind dann zu Upendo Daima. Die Jungs haben gerade Akrobatikuebungen gemacht und danach hat Marga uns noch das Gelaende gezeigt.

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Nachdem wir nochmal kurz bei ihr waren, sind wir heim, ich war sehr kaputt.

Zum Abendessen war eine hollaendische Schwester bei uns zu Besuch, Julius hat Anne Brigitte nochmal am Computer geholfen und wir haben dann mit meiner Mama und Anna geskypt 🙂

Am Freitagmorgen ging es dann in die Schule, diesmal war der Schulbus 20 Min. zu frueh dran.

Wir waren in der Kirche und Julius war umzingelt von Kindern, die seine Hand gar nicht mehr los lassen wollten 🙂

Ich habe drei Briefe und ein Foto von Loreto Maedels bekommen.

Das tansanische Fruehstueck (Possidge und Chapati) hat Julius gut geschmeckt.

IMG_20150306_100327Es war unklar, ob er mit in die Klasse kann und der headteacher war krank. Der academic master brauchte erst die Erlaubnis vom Priester Daniel, der aber in der Stadt und beschaeftigt war. Haben eine halbe Stunde gewartet bis die Antwort „ok“ kam. Das hat dem academic master aber nicht ganz gereicht, er hat den Schulleiter nochmal angerufen und dann konnten wir endlich in die Klasse, sehr nervig!

In der Prep 2 sind mittlerweile 66 Kinder und in der Prep 1 70.

IMG_20150306_131002IMG_20150306_131534~2IMG_20150306_132027Es haben sich alle gefreut Julius kennenzulernen.

Hier der Fortschritt des Kindergartenbaus:

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Und auch zum Mittagessen gab es etwas typisch Tansanisches: Ugali, Dagaa, Bohnen und Spinat.

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Dann sind wir mit dem Dala Dala zur Tunza Lodge gefahren und haben uns dort ausgeruht, war sehr schoen!

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Nach einer Fahrt zu zweit auf dem Piki Piki ging es dann wieder mit dem Dala Dala heim.

Ich habe schon etwas von meinen Sachen gepackt, um sie Julius mitzugeben, waren letztendlich 8 kg. Hatte dabei ein sehr komisches Gefuehl!

Vorbei am Bismarck rock, dem Wahrzeichen von Mwanza, sind wir zu Diner’s und haben dort mit Johanna und Tabea zu Abend gegessen.

Nach dem Vortrinken bei mir sind wir zur Liveband im Villa Park und waren 1 Uhr daheim.

IMG_20150307_000308Am Samstag haben wir uns nach dem Freuhstueck noch etwas ausgeruht und Julius hat fertig gepackt.

Anne Brigitte und ich haben ihn dann zum Flughafen gebracht, der Abschied war okay, ich flieg ja drei Wochen spaeter schon nach.

IMG_20150307_103259Ich bin dann kurz in die Stadt, habe daheim Waesche gewaschen und geputzt.

War noch am Laptop und abends habe ich mich ausgeruht und einen Film geschaut.

Bis bald,

Eure Lisa

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In 4 Wochen habt ihr mich wieder

Hallo zusammen,

es gibt wieder Neuigkeiten aus Mwanza 🙂

Am Donnerstag bin ich wieder in die Schule, es standen fuer alle Klassen die monatlichen exams an.

20150226_073218In der Prep 2 war erst das Mathe exam dran und nach dem Korrigieren hatte ich nichts zu tun, war etwas langweilig. Spaeter ging es dann mit Englisch weiter, alle Kinder mussten unter anderem muendlich abgefragt werden.

Es kam wieder ein neuer Junge in meine Klasse, er spricht kein Englisch und kann eventuell nicht schreiben.

Eine Lehrerin hat mich in der Pause gefragt, wann ich wieder zurueck nach Japan fliege 🙂 Habe ihr erklaert, dass ich aus Deutschland bin und ihre Frage war nur, ob das in Asien oder Europa ist. Dachte zuerst, es ist ein Scherz von ihr, sie hat es aber ernst gemeint.

Nach dem Fruehstueck hatten die Lehrer ein meeting. Zwei Jungs aus der Prep 1 haben sich waehrenddessen geschlagen und einer hat dann an der Lippe geblutet, habe mich um ihn gekuemmert.

Ich habe waehrend dem Unterricht mehrmals Schlaege, Schreie und weinen aus der Prep 1 gehoert. Loveness hat nachgeschaut, ein Kind habe wohl waehrend den exams (sass am Boden) uriniert und die Lehrer haben „nur“ geschrien und das Kind weg geschoben. Das konnte ich nicht ganz glauben. Spaeter hat dann die Lehrerin aus der Prep 1 gesagt, dass die Kinder gekaempft haben und die andere Lehrerin sie daraufhin geschlagen hat.

War sehr muede und habe nach dem Mittagessen geschlafen, danach ging’s zur Debate.

20150226_073235Daheim habe ich der Schwester am PC geholfen und abends haben wir angefangen eine neue Soap zu schauen 🙂

Am Freitag hat ein anderer Priester den Gottesdienst gehalten.

Danach habe ich mich mit Schwester Pauline getroffen. Sie hat mich gefragt, ob es moeglich waere, dass der Mwanza e.V. die Loreto school unterstuetzt. Im Juni geht sie wieder zurueck nach England und wuerde eventuell nach Wuerzburg kommen. Habe ihr die noetigen Kontaktdaten gegeben.

An diesem Tag stand das Kisuaheli und science exam auf dem Programm. In science mussten die Kinder auch wieder muendlich abgefragt werden und das Korrigieren war sehr anstrengend. Sie wollten auch noch das Kunst exam machen, es findet jetzt aber zum Glueck am Montag statt, waere sonst zu viel geworden.

Hier mal der neue Stand des Kindergartengebaeudes:

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Nach der Schule bin ich mit zu dem Buero von der non-government organisation von einem Lehrer, CHIRICO (Children rights consultancy organisation) heisst die NGO. Sie machen viel auf einmal: sie kuemmern sich um Geburtszertifikate fuer Kinder, haben Frauengruppen, kuemmern sich darum, dass Kinder mit einer Behinderung einen angemessenen Schulplatz bekommen und wollen sich in Zukunft um Strassenkinder kuemmern. Fuer mich hat das alles etwas unstrukturiert gewirkt.

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20150227_172942Habe mich daheim ausgeruht und nach dem Abendessen Waesche gewaschen.

Das Wochenende ging wie gewohnt mit putzen los.

Eigentlich wollte ich am Samstag in den Tunaweza Laden, dort werden schoene Sachen von Jugendlichen mit Behinderung verkauft, er hatte aber geschlossen.

Nachdem ich etwas die Sonne im Garten genossen habe, bin ich mit Isabel zu Jembe ni Jembe in Malimbe. Es war sehr schoen dort, aber auch „europaeisch“.

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Abends kamen dann Johanna, Tabea, Elisabeth, ihr Bruder David und sein Kumpel Lukas zu mir, haben etwas vorgetrunken, ein paar Trinkspiele gespielt und sind so gegen 1 Uhr los Richtung Villa Park. Haben erst lange kein Taxi gefunden und David war mit Kruecken unterwegs, weil er sich sein Fuss verstaucht hat. Waren erst bei der Liveband und dann im Club, dort waren hauptsaechlich Maenner, was teilweise anstrengend war. Als einer der letzten sind wir gegen viertel sechs gegangen und ich war dreiviertel sechs in meinem Bett. War ein witziger und schoener Abend 🙂

Heute habe ich nach dem Fruehstueck noch bis 14 Uhr geschlafen und danach aufgeraeumt.

Wir hatten heute den ganzen Tag kein Strom, es wurde etwas daran gearbeitet.

Habe mich ausgeruht und das Wochenende ruhig zu Ende gebracht, damit ich fit fuer meinen Besuch bin 🙂

Bis bald,

Eure Lisa

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Es gibt schoeneres als krank zu sein

Und hier bin ich schon wieder 🙂

Der Samstagmorgen ging leider schon um 5 Uhr mit Magenproblemen los, ich dachte es kommt vom Essen.

Als ich dann aber spaeter mit 38,6 Fieber, Kopf-, Glieder- und starken Unterleibsschmerzen aufgewacht bin, wusste ich dass es nicht so ist. Habe noch etwas geschlafen und bin dann mit der Schwester in die Kinderklinik. Mir wurde Blut abgenommen (mein Oberarm wurde mit einem Plastikhandschuh abgeschnuert) und ich musste Urin und Stuhl abgeben. Auf dem Weg zur Toilette war mir sehr schwindelig. Nach einer Stunde warten, dann das Ergebnis: Malaria (drei Parasiten), UTI (Harnwegsinfektion), Amoeben und Ascaris (Spulwurm). Das war mal eine Diagnose!

Ich bin dann wieder ab in mein Bett zum Schlafen und Anne Brigitte hat spaeter die Medikamente fuer mich geholt. Habe vier verschiedene Medi’s bekommen und fuer den Test und die Medikamente 61.000 Tzs bezahlt. Dann ging es los mit Medikamenten nehmen… Ich musste zwei Tabletten zerkauen, was sehr wiederlich war. Und die Schwester hat mich dabei etwas an meine Mutter erinnert „Be brave, let it in, don’t throw it out“ 🙂

Francine, Jean Jacques und Anne Brigitte haben sich sehr liebevoll um mich gekuemmert!

Habe etwas Suppe, Cracker und eine Banane gegessen und den ganzen Tag geschlafen.

Von halb 7 bis 10 waren dann Isabel, Elisabeth, Johanna und Tabea da, wir wollten eigentlich zusammen feiern gehen. Ich habe mich super gefreut sie zu sehen und sie haben hier etwas vorgetrunken.

Habe dann noch Elektrolytpulver getrunken und hatte abends wieder Fieber.

In der Nacht auf Sonntag habe ich viel geschwitzt und mir ging es am Tag drauf etwas besser, aber noch lange nicht gut.

Habe mich hauptsaechlich ausgeruht und etwas geschlafen, nachmittags bin ich dann auch schon eineinhalb Stunden rueber zum Geburtstagskaffee.

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Abends habe ich langsam wieder angefangen zu essen.

Am Montag habe ich lange geschlafen und nach dem Fruehstueck gleich wieder, habe mich noch schlapp gefuehlt.

Zum Mittagessen konnte ich wieder normal essen. Ally, unser Koch, hat aber auch mein Lieblingsessen hier gekocht, war ein guter Trick 🙂

Habe dann geputzt und Johanna war eineinhalb Stunden da, war schoen.

Abends ging’s mir wieder gut und ich musste auch schon wieder Abschied von Francine und Jean Jacques nehmen. Bin sehr froh, die beiden kennengelernt zu haben!

In der Nacht habe ich wenig geschlafen, weil ich abends spaet eingeschlafen bin.

Bin gestern morgen in die Schule, war allerdings muede, hatte noch mit einer Erkaeltung zu kaempfen und habe mich nicht wohl gefuehlt. Nach dem Fruehstueck habe ich bei Schwester Tabitha geschlafen und um 1 hat mich father Daniel nach Hause gefahren. Da habe ich nochmal bis nach 17 Uhr geschlafen.

Es hat heftig geregnet und wir hatten bis spaet abends Stromausfall.

Dann aber ein Erfolg: Das erste Stueck Schokokuchen 🙂

Elisabeth war mit ihrem Bruder und seinem Kumpel kurz da und ich habe abends einen Film fertig geschaut.

Heute bin ich mal lieber noch daheim geblieben, habe mich immer noch schlapp gefuehlt.

Ally war fuer drei Stunden da, war schoen. Hatte jeden Tag Besuch wie ihr bestimmt gemerkt habt 🙂

Nachdem der Blog jetzt auch mal wieder auf dem Laufenden ist und ich mich wieder gut fuehle, starte ich morgen hoffentlich wieder ganz gesund!

Macht’s gut und bis bald,

Eure Lisa

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Zwischen Atiman und Montessori

Der letzte Eintrag ist etwas her, aber ich war die letzten Tage krank. Mehr dazu kommt noch…

Zu Beginn nochmal die Erinnerung an die Spendenaktion „Together we can“ fuer meine Schule, die Ende der Woche beendet wird. Wer sich also noch beteiligen moechte, hat jetzt die letzte Chance 🙂

Mein vorletztes Wochenende habe ich wieder mit putzen begonnen. Das Ladekabel fuer den Laptop war komischerweise wieder kaputt und in dem Laden hatten sie nur eins, was nicht bei mir in die Steckdose gepasst hat. Sollte am Montag drauf nochmal kommen und Johnny wollte unser Haus mal durchchecken.

Ich habe mich daheim ausgeruht und Ally war kurz da. Wir wollten zusammen eigentlich zum Jembe ni Jembe, ist sowas wie Tunza Lodge, aber ihm war es zu kalt (die Sonne hat nicht geschienen 🙂 )

Abends war ich mit Sappy (aus der Jambo Galerie) im Royal Pub, haben dort Chips mayai gegessen und uns gut unterhalten.

Am Sonntag hab ich mich vormittags ausgeruht, Johnny war wegen der Elektrizitaet da. Heraus gekommen ist, dass man bei vielen Steckdosen im Haus einen Stromschlag bekommen hat, er hat ein Stueck Kabel ausgetauscht und jetzt muesste alles wieder funktionieren.

Nachmittags kamen Sophie, Elisabeth und Isabel zu mir, wir haben uns bei mir im Garten ausgeruht und sind abends zur Isamilo Lodge, dort gab’s indisches Buffet. Wir hatten uns etwas „Grosses“ vorgestellt, aber die drei Gerichte, Reis und Naan waren ausreichend 🙂

11005675_788196177935454_820530041_n 11008974_788196184602120_77507656_n 11004773_788196187935453_1249324039_nEs war sehr lecker und wir hatten einen schoenen Tag zusammen.

10961707_788196194602119_760534253_nbearbeitet11005726_788195017935570_1503060189_nAm Montag letzte Woche ging dann die Schule wieder los. Gestartet wurde erstmal mit einer Reihe an Announcments, wie z.B. dass keine Flaschen mitgebracht werden duerfen, dass im Klassenzimmer keine Lautstaerke stattfinden soll, dass kein Kisuaheli gesprochen werden darf, dass man nicht zu den Klassenzimmern und zum Bus rennen soll usw.

Der 16. Febraur war der Baubeginn des neuen Kindergartens und dem war auch so. Hier mal eine Bilderfolge von Montag bis Donnerstag, ich war erstaunt wie schnell es vorran geht:

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20150219_131547Der Englischunterricht, den ich gehalten habe, hat gut geklappt.

Habe mich nicht wohl gefuehlt, hatte Magenschmerzen und bin nach dem Mittagessen bei Sr. Tabitha geblieben.

Nach der Schule habe ich das neue Laptopkabel geholt, bis jetzt klappt alles super!

Und abends war ich wieder mit Elisabeth, Isabel und Sophie verabredet, diesmal in der Pizzeria 🙂 Haben dort Frederik kennengelernt, ein Deutscher, der mit seinem Backpack in Tansania unterwegs ist.

Dienstagmorgen wollte ich in die Schule, mein Magen hat aber nicht so mitgemacht (die Details erspar ich euch :D), bin also daheim geblieben.

Habe tagsueber nur zwei Bananen, etwas Suppe und eine trockene Scheibe Brot gegessen, abends dann wieder normal. Der Tag war ganz entspannt, ich habe mich ausgeruht, war am Laptop, habe einen Film angefangen zu schauen und gelesen.

Gegen 12 Uhr hat ein sehr starker Regen angefangen, der auch bis abends gedauert hat, wir hatten lange kein Strom.

Nachmittags war Jace, eine Kanadierin, bei uns. Ich habe mich ca. 3 Stunden super mit ihr unterhalten, sie unterstuetzt momentan eine Freundin, Manon, hier in ihrer Einrichtung FKT (Foundation Karibu Tanzania) fuer misshandelte Kinder. Wenn ihr Lust dazu habt, schaut mal auf die Internetseite, manche Bilder sind allerdings sehr heftig: http://foundationkaributz.org/wp/about-fkt/

Abends ging es mir dann wieder gut.

Am Mittwochmorgen sind wir diesmal in die Kirche, wegen dem Aschermittwoch. Der Gottesdienst war komischerweise auf Kisuaheli und diejenigen, die wollten, haben ein Aschekreuz bekommen.

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Zum Mittagessen dann eine schoene Ueberraschung. Habe von einem Maedchen von der Loreto school einen eineinhalb Seiten langen Brief bekommen. Sie hat viel ueber sich geschrieben (ist 20 Jahre und in Form 6, ueber ihre Familie, ihren Traumberuf, …), dass sie mich nur aus der Kirche kennt und meine Freundin sein moechte 🙂

20150218_074233Als ein Kind bei mir in der Klasse waehrend des Unterrichts geschlafen hat, hat Loveness und dann alle Kinder „Shame on you“ gerufen.

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Habe der Schwester in der Schule noch etwas bei der Bueroarbeit geholfen.

Nach der Schule war ich im Fastjet Buero, um meinen Rueckflug von Mwanza nach Dar zu buchen. War erschrocken und ueberrascht, als ich erfahren habe, dass ich fuer jedes extra Kilo an Gepaeck, und nur ein Gepaeckstueck kann vorgebucht werden, 11.400 Tzs bezahlen muss.

Der Donnerstag ging mit einem Lied im Kisuaheliunterricht los, was ich bisher immer ganz gern gemocht habe. Als ich es mir mal uebersetzen hab lassen, hat sich das etwas geaendert, „If you don’t like school, you’re not a good child“.

Ein Maedchen in meiner Klasse hatte an dem Tag keinen Rucksack dabei und hat „anders“ als sonst gewirkt. Loveness hat mir erklaert, dass das Maedchen alle ihre Hefte zerrissen hat, weil sie nicht in die Schule will. Ihre Eltern sind in einem Dorf weiter weg, sie wohnt hier bei ihrem Onkel und wurde morgens von ihrem Vater bestraft. Ich meinte nur, dass wir nett zu ihr sein muessen, nachdem Shija ihr „Hurry up, hurry up“ zugeschrien hat, damit sie die Schule mag. Dies wurde aber verneint und wir muesen sie jetzt schlagen, sonst komme sie nicht (???). Mit freundlich sein habe es nicht geklappt. Daraufhin hatten wir eine kleine Diskussion ueber schlagen, Montessori, usw., weil ich einige Aussagen nicht so stehen lassen wollte. Es ist uns allerdings schwer gefallen die Sichtweise der anderen zu verstehen.

Shija hat am Donnerstag mehrmals falsche Sachen richtig korrigiert.

In Arts haben die Kinder mit Wasserfarben gemalt, was bei knapp 60 Kindern und drei Wasserfarbkaesten eine echte Herausforderung war.

So sieht das Fleisch mit Knochen und Fett aus, was es jeden zweiten Donnerstag gibt (Julius, freu dich drauf 😛 )

20150219_131451Habe Loveness und Shija nochmal wegen dem Kisuahelisprechen angesprochen, weil sie oft zu den Kindern sagen, dass sie Englisch sprechen sollen, es selber aber nicht machen. Sie meinten, dass es untereinander okay sei, weil die Kinder es nicht hoeren (oft rufen sie es durch das ganze Klassenzimmer) und ich vielleicht ein Problem damit habe, weil ich es nicht verstehe. Habe sie aber auf ihren Vertrag hingewiesen, dass es eine English Medium school sei, usw. Werde die naechsten Wochen meine Energie aber nicht mehr dafuer verwenden, weil ich weiss, dass es so sein wird wie zuvor, nachdem ich gegangen bin.

Abends bin ich zu Elisabeth, weil ich am Freitag mit zu ihrer Schule bin. Sie hat fuer fuenf Wochen ein dreieinhalb jaehriges Maedchen bei sich, die suess, aber auch sehr verwoehnt ist. Haben abends einen Film geschaut.

Am Freitag konnte ich im Vergleich zu sonst „ausschlafen“, draussen waren die Maedels von der Montessoiausbildung laut.

Haben bei Elisabeth gefruehstueckt und sind um 8 in den Kindergarten. Dort sind vier Gruppen und wir haben uns erst das Gelaende angeschaut, was sehr schoen ist.

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Danach sind wir in eine Gruppe, dort stand erst Montessorimaterial auf dem Stundenplan. Es war erstaunlich ruhig, die Kinder mussten allerdings auch fluestern.

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20150220_08200720150220_092321-1Danach haben Elisabeth und ich ein Spiel mit den Kindern gespielt, was allerdings nicht so gut geklappt hat, und ein Lied gesungen. Die Geburtstagsfeier von einem Kind war dann unser Abschluss im Kindergarten.

20150220_10275220150220_103340-120150220_102327Um 11 ging´s dann weiter in die primary school, Elisabeth hat mir erst das Gelaende gezeigt, was ingesamt riessig ist, und dann sind wir zu standard 3 und 4 (die Klassen sind jahrgangsgemischt) in den Englischunterricht. Fuer mich hat es unstrukturiert gewirkt, weil die Haelfte der Klasse unterrichtet wurde, die andere Haelfte gearbeitet hat.

20150220_121008 Anschliessend ging’s in die secondary school, die auf dem gleichen Gelaende wie die primary school ist. Auch da haben wir uns erst das Gelaende angeschaut.

20150220_12135920150220_134730Dann sind wir in die Form 1 und haben im Englischunterricht beim Korrigieren geholfen.

20150220_134808Zum Mittagessen gab’s Ugali und Cabbage, was gut war.

Danach sind wir in die andere Klasse der Form 1 und haben uns den Englischunterricht angeschaut, die Lehrerin war super.

20150220_134830Nach dem restlichen Zeigen des Gelaendes mit Bananenplantage, Kuehen, Eseln, … haben wir noch beim Netballspiel gegen eine andere Schule zugeschaut.

20150220_150704Um 16 Uhr bin ich dann heim, habe meine Waesche gewaschen und dann stand etwas ganz Besonderes auf dem Tagesplan: Der 80. Geburtstag der Schwester Anne Brigitte. Nach einem Glas Wein und Chips daheim mit den Kanadiern, Marga und Mara sind wir ins Tilapia, da kamen Corine, Manon und Jace noch dazu. Es war ein sehr schoener Abend und ich war mit Abstand die juengste 🙂 Sass zwischen der niederlaendisch- und franzoesischsprechenden Gruppe, war aber okay. Daheim gab’s danach noch Eis, Kuchen und Cappuccino.

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Und dann habe ich noch mein „Geschenk des Tages“ bekommen, Francine hat zu mir gesagt „If we could have a daughter, she should be like you“. Das ist das perfekte Ende dieses Blogeintrages…

Bis ganz bald,

Eure Lisa

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